Systemschritt
In wenigen MinutenErsteinschätzung
Ihre Eckdaten genügen: In wenigen Minuten erhalten Sie eine erste Einordnung.

PHOTOVOLTAIK · SPEICHER · WÄRMEPUMPE
Der Kanton Jura bietet mit rund 1'700 Sonnenstunden und einer Versorgerlandschaft aus BKW, SEDD Delémont und FMB gute PV-Voraussetzungen. Besonders wirtschaftlich sind Anlagen auf landwirtschaftlichen und gewerblichen Dachflächen – grosse Modulmengen, hohe Eigenverbrauchsquoten und faire Rückspeisetarife sorgen für solide Renditen. Pronovo und der volle Steuerabzug sind die Hauptförderpfeiler.
Leistungen
PV-Anlage, Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und Monitoring aus einer Hand. Jede Leistung wird als Teil eines funktionierenden Energiesystems geplant.
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01 · Dach & Fassade
Wir prüfen Dach, Statik, Verschattung, Leitungswege, Wechselrichter und Netzanschluss. Danach entsteht eine Offerte, die technisch belastbar ist.
Dachprüfung · Elektrokoordination · Inbetriebnahme
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Vorgehen
Vom Erstkontakt bis zur Inbetriebnahme folgt jede Anlage einem klaren Systemprozess. Wir klären Dach, Elektro, Förderung und Ausbaupfad vollständig. Erst dann erhalten Sie eine belastbare Offerte. Ohne Baustellenchaos, ohne Schönrechnerei.
Systemschritt
In wenigen MinutenIhre Eckdaten genügen: In wenigen Minuten erhalten Sie eine erste Einordnung.
Systemschritt
Rückmeldung innert 24–48 hWir vermessen das Dach per Drohne und klären Elektro, Auflagen und Netzbetreiber.
Systemschritt
Wenige Tage nach dem AufmassSie sehen klare Positionen, realistische Bandbreiten und sinnvolle Optionen wie Speicher oder Wallbox.
Systemschritt
Nach Bewilligung & Netzbetreiber-FreigabeWir koordinieren Ausführung, Anmeldung, Abnahme und Dokumentation bis Ihre Anlage zuverlässig am Netz ist.
Schweizer Fakten
Einmalvergütung
Bundesförderung je nach Anlagetyp und Leistungsklasse. Für viele Wohngebäude gilt heute ein kW-Satz ohne separaten Basisbetrag; Vigorek klärt, welche Logik zu Objekt, Kanton und Netzbetreiber passt.
Speicher als Systementscheidung
Ein Speicher lohnt sich nur, wenn er zum Verbrauchsprofil, zu den Tarifen und zur Haustechnik passt. Wir prüfen das als Teil der Gesamtplanung, nicht als nachträgliches Upselling.
Realistische Amortisation
Wir rechnen mit Bandbreiten statt Wunschzahlen: Eigenverbrauch, Vergütung und Tariflogik ergeben zusammen das realistische Bild Ihrer Wirtschaftlichkeit.
Nächster Schritt
Als nächster Schritt ordnen wir Eigenverbrauch, Rückliefertarif und Amortisation für Ihr Objekt ein. So entsteht die erste belastbare Einschätzung Ihrer Wirtschaftlichkeit.
Nachweis
Unsere Angebote entstehen nicht aus Pauschalen, sondern aus geprüften Daten, technischer Vorprüfung und klar ausgewiesenen Positionen.
Planungsbasis
Dachpotenzial, Einstrahlung und Adressen prüfen wir gegen GeoAdmin und BFE Sonnendach: dieselben Daten, die Bund und Kantone nutzen.

Objektprüfung
Die Online-Schätzung gibt eine realistische Orientierung. Für die finale Offerte erfassen wir Dachflächen, Zugänglichkeit und technische Rahmenbedingungen per Drohnenaufmass und Objektprüfung – präzise statt auf Basis von Satellitenannahmen.

Elektro
Von der elektrischen Planung über die Schutzeinrichtungen bis zur Netzanmeldung: Alle sicherheitsrelevanten Schritte führen konzessionierte Elektrofachleute durch, intern oder über geprüfte Partner.

Offerte
Material, Montage, Gerüst, Elektro, Anmeldung und Inbetriebnahme sind einzeln ausgewiesen, damit Varianten und Bandbreiten nachvollziehbar bleiben.

Ausführungsstandard
Regionale Klärung
Bewilligung, Netzbetreiber, Messkonzept und Förderweg hängen in der Schweiz immer auch von Objekt, Gemeinde und Kanton ab. Genau diese Punkte werden früh geklärt, bevor eine Offerte verbindlich wird.
So entsteht kein pauschales Versprechen, sondern eine fundierte Einordnung, die zur Region und zum Gebäude passt.
Komponenten von
Die Gründer
Zwei Gründer, zwei Kompetenzfelder und eine gemeinsame Überzeugung: Solaranlagen funktionieren langfristig nur, wenn Technik und Businesscase von Anfang an zusammenpassen. Sie wissen vor Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut.

Christian Freiberger
CFA · ehem. KPMG Senior Manager
Gründer · Strategie & Finanzen
Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, transparente Kalkulation, kein Projekt ohne belastbaren Businesscase.

Marc Hammerschmidt
B.Eng. Maschinenbau
Gründer · Technik & Planung
Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik, Systemintegration und eine Ausführung, die auch in zehn Jahren noch nachvollziehbar ist. Maschinenbau-Denkweise bedeutet: keine Improvisation, sondern durchdachte Lösungen für jedes Dach.
Gebäude im Fokus
Full-Black, Indach oder Flachdach: In Jura wird nicht für ein Datenblatt geplant, sondern für ein Gebäude, das architektonisch überzeugt und in seinem Umfeld bestehen muss.

Architektur zuerst
Materialität, Linienführung und technische Details werden in Jura so abgestimmt, dass die Anlage gestalterisch passt und im Betrieb langfristig sauber funktioniert.
Befestigung, Abdichtung, Verschattung und Elektro-Setup werden geklärt, bevor etwas versprochen wird. Keine Offerte ohne Verständnis des Gebäudes.
Die Anlage wächst präzise ins Gebäude hinein: dichte Durchdringungen, geschützte Fassade, Module, die in die Schienen gleiten, und eine Ästhetik, die zur Architektur passt statt sie zu stören.
Wechselrichter, Anmeldung und Dokumentation sind erledigt, Kabelwege und Beschriftung bleiben nachvollziehbar, und aus einem Dach wird eine ruhige, verlässliche Energiequelle für den Alltag.
Befestigung, Abdichtung, Verschattung und Elektro-Setup werden geklärt, bevor etwas versprochen wird. Keine Offerte ohne Verständnis des Gebäudes.
Die Anlage wächst präzise ins Gebäude hinein: dichte Durchdringungen, geschützte Fassade, Module, die in die Schienen gleiten, und eine Ästhetik, die zur Architektur passt statt sie zu stören.
Wechselrichter, Anmeldung und Dokumentation sind erledigt, Kabelwege und Beschriftung bleiben nachvollziehbar, und aus einem Dach wird eine ruhige, verlässliche Energiequelle für den Alltag.
Klarheit vor Auftrag
Die wichtigsten Punkte sind bewusst knapp, sachlich und ohne künstliche Dringlichkeit erklärt. Für Details prüfen wir Ihr Objekt direkt im Projektkontext.
Das hängt von Kanton/Gemeinde, Objekt und Schutzauflagen ab. In vielen Fällen genügt ein Meldeverfahren; in Kernzonen, bei Denkmalschutz oder bei baulichen Änderungen braucht es zusätzliche Abklärungen. Wir klären das frühzeitig und liefern die benötigten Unterlagen.
Bevor ein Projekt startet, braucht es Klarheit über Dach, Verbrauch und Technik. Die nächsten Schritte sind so geordnet, dass Sie ohne Zeitdruck vom ersten Überblick zur belastbaren Grundlage kommen.
Dach, Verbrauch und Zielbild werden zuerst geordnet, bevor eine schöne, aber offene Zahl im Raum steht.
Elektro, Messkonzept, Netzbetreiber und Ausbaupfad werden als zusammenhängendes System gelesen.
Wenn das Projekt passt, folgt eine nachvollziehbare Offerte statt Druck oder Verkaufsnebel.
Nächster Schritt
Die Ersteinschätzung bleibt der sauberste Einstieg: schnell genug für Momentum, konkret genug für ein echtes Gespräch auf Basis Ihres Gebäudes.
Direkter Kontakt
Wer lieber persönlich sprechen möchte oder bereits Unterlagen und Projektkontext mitbringt, erreicht uns auf den gewohnten Wegen.
Gut geeignet für
Dachpläne, Fotos, bestehende Offerten, Rückfragen zur Elektrokoordination oder bereits definierte Projekttermine.
Telefon
Standort
Kirchweg 32, 8102 Oberengstringen, Zürich, CH
Einsatzgebiet
Planung, PV-Montage, Elektrokoordination und Inbetriebnahme in der Deutschschweiz.
Kernleistungen
Die wichtigsten Leistungen, direkt abgestimmt auf Jura und die lokalen Anforderungen in Ihrer Region.
Regionale Leistung
Für den Kanton Jura zählt eine saubere Projektlogik mit klarer Verantwortung zwischen Dach und Elektro. Der Jura hat schweizweit einen überdurchschnittlichen Anteil an landwirtschaftlichen und industriellen Gebäuden mit grossen Dachflächen. In Kombination mit hohen Eigenverbrauchsquoten ergeben sich sehr wirtschaftliche PV-Projekte – oft im Bereich 30–100 kWp. BKW deckt den grössten Teil des Kantons ab, SEDD ist in Delémont führend.
Zur LeistungRegionale Leistung
Für den Kanton Jura zählen belastbare Offerten, saubere Projektsteuerung und eine Inbetriebnahme ohne offene Punkte. Im Kanton Jura gibt es keinen generellen kantonalen PV-Zuschlag. Massgeblich sind Pronovo, der volle Steuerabzug und die Rückspeisetarife von BKW und SEDD. Kantonale Programme fokussieren auf Gebäudehülle und Heizungsersatz, Speicherbeiträge sind je nach Budget möglich – Prüfung pro Fall empfohlen.
Zur LeistungRegionale Leistung
Im Kanton Jura sind Flachdächer auf Gewerbebauten und Mehrfamilienhäusern die grösste ungenutzte Solarfläche. Der Jura hat die MuKEn-Grundsätze ins kantonale Energiegesetz integriert. Bei Neubauten gelten Anforderungen an die Eigenstromerzeugung, bei Heizungsersatz werden erneuerbare Systeme bevorzugt. Die Kombination aus Wärmepumpe und PV gilt als Standard-Setup für Ein- und Mehrfamilienhäuser.
Zur LeistungIm Standortverzeichnis finden Sie alle Kantone und Gemeinden im Überblick und gelangen direkt zu den Informationen für Ihre Region.