Systemschritt
Rund 2 MinutenErsteinschätzung
Ihre Eckdaten genügen für eine erste, ehrliche Einordnung – ohne Termin, ohne Verpflichtung.

PHOTOVOLTAIK · SPEICHER · WÄRMEPUMPE
Der zweisprachige Kanton Freiburg verbindet Westschweizer Innovationsgeist mit deutschschweizerischer Gründlichkeit – auch bei der Solarenergie. Mit der Pflicht zur Eigenstromproduktion bei Neubauten und kantonalen Zusatzförderungen ist Freiburg ein attraktiver Standort für Photovoltaik.
Leistungen
PV-Anlage, Wärmepumpe, Speicher, Wallbox und Monitoring aus einer Hand. Jede Leistung wird als Teil eines funktionierenden Energiesystems geplant.
01 / 05





01 · Dach & Fassade
Wir prüfen Dach, Statik, Verschattung, Leitungswege, Wechselrichter und Netzanschluss. Danach entsteht eine Offerte, die technisch belastbar ist.
Dachprüfung · Elektrokoordination · Inbetriebnahme
01 / 05
Vorgehen
Vom Erstkontakt bis zur Inbetriebnahme folgt jede Anlage einem klaren Systemprozess. Wir klären Dach, Elektro, Förderung und Ausbaupfad vollständig. Erst dann erhalten Sie eine belastbare Offerte. Ohne Baustellenchaos, ohne Schönrechnerei.
Systemschritt
Rund 2 MinutenIhre Eckdaten genügen für eine erste, ehrliche Einordnung – ohne Termin, ohne Verpflichtung.
Systemschritt
Rückmeldung innert 24–48 hWir vermessen das Dach per Drohne und klären Elektro, Auflagen und Netzbetreiber.
Systemschritt
Wenige Tage nach dem AufmassSie sehen jede Position einzeln, realistische Bandbreiten und sinnvolle Optionen wie Speicher oder Wallbox.
Systemschritt
Nach Bewilligung & Netzbetreiber-FreigabeWir koordinieren Ausführung, Anmeldung, Abnahme und Dokumentation bis Ihre Anlage zuverlässig am Netz ist.
Schweizer Fakten
Einmalvergütung
Bundesförderung je nach Anlagetyp und Leistungsklasse. Vigorek klärt, welcher Vergütungssatz für Ihr Objekt gilt und wie er mit Kanton und Netzbetreiber zusammenspielt.
Speicher als Systementscheidung
Ein Speicher lohnt sich nur, wenn er zum Verbrauch und zur Haustechnik passt. Wir prüfen ihn als Teil der Gesamtplanung – nicht als nachträgliches Upselling.
Realistische Amortisation
Wir rechnen mit Bandbreiten statt Wunschzahlen: Eigenverbrauch, Vergütung und Tariflogik ergeben zusammen das realistische Bild Ihrer Wirtschaftlichkeit.
Wirtschaftlichkeit
Wir ordnen Eigenverbrauch, Rückliefertarif und Amortisation für Ihr Objekt ein – so sehen Sie früh, was die Anlage realistisch einbringt.
Nachweis
Unsere Offerten entstehen nicht aus Pauschalen, sondern aus geprüften Daten, technischer Vorprüfung und klar ausgewiesenen Positionen.
Planungsbasis
Dachpotenzial, Einstrahlung und Adressen prüfen wir gegen GeoAdmin und BFE Sonnendach: dieselben Daten, die Bund und Kantone nutzen.

Objektprüfung
Die Ersteinschätzung gibt eine realistische Orientierung. Für die finale Offerte erfassen wir Dachflächen, Zugänglichkeit und technische Rahmenbedingungen per 3D-Aufmass (Drohne) und Objektprüfung – präzise statt auf Basis von Satellitenannahmen.

Elektro
Von der elektrischen Planung über die Schutzeinrichtungen bis zur Netzanmeldung: Alle sicherheitsrelevanten Schritte führen konzessionierte Elektrofachleute durch, intern oder über geprüfte Partner.

Offerte
Jede Position ist einzeln ausgewiesen statt in einer Pauschale versteckt – so bleiben Varianten und Bandbreiten von Anfang an nachvollziehbar.

Ausführungsstandard
Regionale Klärung
Bewilligung, Netzbetreiber, Messkonzept und Förderweg hängen in der Schweiz immer auch von Objekt, Gemeinde und Kanton ab. Genau diese Punkte werden früh geklärt, bevor eine Offerte verbindlich wird.
So entsteht kein pauschales Versprechen, sondern eine fundierte Einordnung, die zur Region und zum Gebäude passt.
Komponenten von
Die Gründer
Sie wissen schon vor der Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut. Dahinter stehen zwei Gründer mit zwei Kompetenzfeldern – Technik und Finanzen – und der Überzeugung, dass eine Solaranlage nur langfristig funktioniert, wenn beides von Anfang an zusammenpasst.

Christian Freiberger
CFA · ehem. KPMG Senior Manager
Gründer · Strategie & Finanzen
Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, nachvollziehbare Kalkulation und kein Projekt, dessen Zahlen nicht aufgehen.

Marc Hammerschmidt
B.Eng. Maschinenbau
Gründer · Technik & Planung
Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik, Systemintegration und eine Ausführung, die auch in zehn Jahren noch nachvollziehbar ist. Maschinenbau-Denkweise bedeutet: keine Improvisation, sondern durchdachte Lösungen für jedes Dach.
Fragen zu Ihrem Dach? Wir gehen sie persönlich mit Ihnen durch – die Ersteinschätzung ist der einfachste Einstieg.
Gebäude im Fokus
Full-Black, Indach oder Flachdach: In Freiburg wird nicht für ein Datenblatt geplant, sondern für ein Gebäude, das architektonisch überzeugt und in seinem Umfeld bestehen muss.

Architektur zuerst
Materialität, Linienführung und technische Details werden in Freiburg so abgestimmt, dass die Anlage gestalterisch passt und im Betrieb langfristig sauber funktioniert.
Befestigung, Abdichtung, Verschattung und Elektro werden am realen Gebäude geklärt – nicht am Rechenmodell.
Die Anlage wächst präzise ins Gebäude hinein: dichte Durchdringungen, geschützte Fassade, Module, die in die Schienen gleiten, und eine Ästhetik, die zur Architektur passt statt sie zu stören.
Wechselrichter, Anmeldung und Dokumentation sind erledigt, Kabelwege und Beschriftung bleiben nachvollziehbar, und aus einem Dach wird eine ruhige, verlässliche Energiequelle für den Alltag.
Befestigung, Abdichtung, Verschattung und Elektro werden am realen Gebäude geklärt – nicht am Rechenmodell.
Die Anlage wächst präzise ins Gebäude hinein: dichte Durchdringungen, geschützte Fassade, Module, die in die Schienen gleiten, und eine Ästhetik, die zur Architektur passt statt sie zu stören.
Wechselrichter, Anmeldung und Dokumentation sind erledigt, Kabelwege und Beschriftung bleiben nachvollziehbar, und aus einem Dach wird eine ruhige, verlässliche Energiequelle für den Alltag.
Klarheit vor Auftrag
Die wichtigsten Punkte sind bewusst knapp, sachlich und ohne künstliche Dringlichkeit erklärt. Für Details prüfen wir Ihr Objekt direkt im Projektkontext.
Ihre Eckdaten ergeben eine erste Orientierung zu Preisband, Förderung und Amortisation – die solide Grundlage, um über Ihr Projekt zu sprechen.
Eine realistische Spanne für Ihr Dach – kein gerundetes Verkaufsversprechen.
Elektro, Messkonzept und Netzanschluss gehören von Anfang an zur Rechnung, nicht zur Überraschung danach.
Passt es, folgt eine nachvollziehbare Offerte. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das offen.
Direkt starten
Schnell ausgefüllt, konkret als Gesprächsbasis für Ihr Gebäude – und ohne Verpflichtung.
Direkter Kontakt
Wer lieber persönlich sprechen möchte oder bereits Unterlagen und Projektkontext mitbringt, erreicht uns auf den gewohnten Wegen.
Gut geeignet für
Dachpläne, Fotos, bestehende Offerten, Rückfragen zur Elektrokoordination oder bereits definierte Projekttermine.
Telefon
Standort
Kirchweg 32, 8102 Oberengstringen, Zürich, CH
Einsatzgebiet
Planung, PV-Montage, Elektrokoordination und Inbetriebnahme in der Deutschschweiz.
Kernleistungen
Die wichtigsten Leistungen, direkt abgestimmt auf Freiburg und die lokalen Anforderungen in Ihrer Region.
Regionale Leistung
Freiburg verbindet Deutsch- und Westschweiz – auch energiepolitisch. Eniwa vergütet Rücklieferungen mit durchschnittlich 11.52 Rp./kWh (Hochtarif 15 Rp., Niedertarif 10 Rp.). Die Universität Freiburg forscht an Perowskit-Solarzellen der nächsten Generation. Der Kanton hat die MuKEn 2014 mit erweiterten Standards umgesetzt und gewährt zusätzlich kantonale Förderbeiträge sowie steuerliche Abzugsfähigkeit der Installationskosten.
Zur LeistungRegionale Leistung
Der Kanton Freiburg gehört zu den rund zehn Kantonen, die über die MuKEn-Mindestanforderungen hinausgehen – mit erweiterten Energieeffizienz-Standards für alle Gebäudetypen. Die steuerliche Abzugsfähigkeit der Installationskosten verbessert die Wirtschaftlichkeit spürbar. Im Sense-Oberland sorgen voralpine Südexposition und moderate Höhenlage (600–1'200 m) für konstant gute Erträge.
Zur LeistungRegionale Leistung
Im Kanton Freiburg sind Flachdächer auf Gewerbebauten und Mehrfamilienhäusern die grösste ungenutzte Solarfläche. Der Kanton Freiburg verlangt bei Neubauten einen Anteil Eigenstromproduktion und hat die MuKEn 2014 umgesetzt. Das kantonale Energiegesetz (LEn) wurde 2021 revidiert und verschärft die Anforderungen an den Heizungsersatz und die Gebäudehülle.
Zur LeistungIm Standortverzeichnis finden Sie alle Kantone und Gemeinden im Überblick und gelangen direkt zu den Informationen für Ihre Region.