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Kernleistung

Ein Ablauf. Von Dach bis Netz.

Die beste Modultechnologie nützt wenig, wenn Messkonzept, Netzbetreiber-Anmeldung und Elektroplanung nicht koordiniert sind. Genau hier scheitern die meisten Projekte — nicht an der Hardware, sondern an offenen Schnittstellen zwischen Dach, Elektro und Verwaltung. Vigorek strukturiert jede Installation als durchgängigen Ablauf: von der technischen Vorprüfung über die transparente Offerte bis zur Inbetriebnahme mit vollständiger Dokumentation. Ein Projekt, ein Ablauf, ein Ansprechpartner.

Kurz gesagt

Von der Ersteinschätzung über das 3D-Aufmass und die transparente Offerte bis zur vollständigen Inbetriebnahme — ein Projekt, ein Ablauf, ein Ansprechpartner.

Kein Einheitspreis – jedes Dach ist anders. Im Konfigurator erhalten Sie eine individuelle Einschätzung.

Projektprofil

Typischer Einsatz

Eigentümer, die eine zentrale Koordination statt vieler Einzelfirmen und offener Schnittstellen wollen — ein Projekt, ein Ablauf, ein Ansprechpartner.

Einsatzgebiet

Planung, PV-Montage, Elektrokoordination und Inbetriebnahme in der Deutschschweiz.

Kontakt

info@vigorek.ch+41 78 240 07 28
Kirchweg 32
8102 Oberengstringen
Zürich, CH

Leistung im Detail

Was Sie von uns erwarten können.

Von der Planung bis zur Übergabe: der Umfang, die Standards dahinter und die Projekte, für die diese Leistung gemacht ist.

01Leistungsumfang

Was wir konkret übernehmen.

Vom Unterbau bis zur Übergabe ist jeder Schritt definiert, bevor das erste Material auf dem Dach liegt.

Das ist enthalten

  • Ersteinschätzung und 3D-Aufmass per Drohne: Dach, Ausrichtung, Verschattung, Elektro-Setup und mögliche Auflagen — bevor eine Offerte erstellt wird.
  • Transparente Offerte mit sauber getrennten Positionen: Material, Montage, Gerüst, Elektro, Anmeldung, Inbetriebnahme — jede einzeln ausgewiesen.
  • Koordination von Pronovo-Anmeldung, Messkonzept, Netzbetreiber-Rückfragen und Zählerwechsel bis zur vollständigen Inbetriebnahme.
  • Optionale Integration von Speicher, Wallbox und Energiemanagement — nur dort, wo Verbrauchsprofil und Ausbauziel dazu passen.
02Entscheidungsgrundlage

Woran Sie saubere Arbeit erkennen.

Nicht das Ergebnis allein zählt, sondern Verantwortung, Normtreue und ein nachvollziehbarer Ablauf.

Belastbare Standards

  • Keine pauschalen Ertragszusagen — Bandbreiten erst nach 3D-Aufmass, weil Eigenverbrauchsquote, Vergütung und Tariflogik je Objekt, Kanton und Netzbetreiber variieren.
  • Keine versteckten Positionen: Material, Montage, Gerüst, Elektro und Anmeldung werden einzeln ausgewiesen — für echte Vergleichbarkeit.
  • Elektro durch ESTI-bewilligte Fachpersonen: von der elektrischen Planung über das Schutzkonzept bis zur Netzanmeldung.
  • In vielen Kantonen genügt ein Meldeverfahren mit 30 Tagen Wartefrist — wir kennen die kantonalen Anforderungen, bevor die Offerte steht.
03Typische Anwendung

Wo diese Leistung den Unterschied macht.

Nicht jedes Dach braucht dieselbe Tiefe – diese Projekte profitieren am meisten.

Passt besonders bei

  • Eigentümer, die eine zentrale Koordination statt vieler Einzelfirmen und offener Schnittstellen wollen — ein Projekt, ein Ablauf, ein Ansprechpartner.
  • Projekte mit Förderfragen, Netzbetreiber-Themen, Messkonzept oder mehreren technischen Varianten (Speicher, Wallbox, Wärmepumpe).
  • Gebäude, bei denen Zeitplan, Kommunikation und eine Inbetriebnahme ohne offene Punkte entscheidend sind.

Die Gründer

Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.

Sie wissen schon vor der Vertragsunterschrift, wer Ihr Projekt rechnet und wer es baut. Dahinter stehen zwei Gründer mit zwei Kompetenzfeldern – Technik und Finanzen – und der Überzeugung, dass eine Solaranlage nur langfristig funktioniert, wenn beides von Anfang an zusammenpasst.

Christian Freiberger

Christian Freiberger

CFA · ehem. KPMG Senior Manager

Gründer · Strategie & Finanzen

Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager, davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, nachvollziehbare Kalkulation und kein Projekt, dessen Zahlen nicht aufgehen.

CFATreasuryBusinesscase
Marc Hammerschmidt

Marc Hammerschmidt

B.Eng. Maschinenbau

Gründer · Technik & Planung

Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik, Systemintegration und eine Ausführung, die auch in zehn Jahren noch nachvollziehbar ist. Maschinenbau-Denkweise bedeutet: keine Improvisation, sondern durchdachte Lösungen für jedes Dach.

MaschinenbauSystemplanungStatik

Regionale Expertise

Lokal verankert, schweizweit erfahren.

Jede Region hat ihre eigenen Vorschriften, Fördermodelle und Netzbetreiber. Wir kennen die lokalen Gegebenheiten und begleiten Ihr Projekt passgenau an Ihrem Standort.

Regionaler Fit

Unsere Erfahrung in Ihrer Region.

Egal ob Baubewilligung, kantonale Förderprogramme oder die Anmeldung beim lokalen Netzbetreiber: Eine reibungslose Umsetzung erfordert lokales Wissen. Finden Sie hier spezifische Informationen für Ihren Wohnort.

Schwerpunktregion

Aargau

Eine Solaranlage im Aargau installieren heisst, AEW-Netzanschluss, Eigenverbrauch, Speicheroption, Wallbox und Monitoring früh zusammen zu planen. Seit 2025 greift die bundesweite Solarpflicht für Neubauten über 300 m², gleichzeitig bleibt der freiwillige Ausbau bei Wohn- und Gewerbeobjekten wirtschaftlich attraktiv.

Schwerpunktregion

Basel-Landschaft

Basel-Landschaft profitiert vom doppelten EVU-Wettbewerb: EBL und Primeo Energie bieten unterschiedliche Vergütungs- und Servicemodelle. Seit 2025 steht der hochauflösende Solarkataster des Kantons online zur Verfügung – mit Laserdaten für präzise Ertragsprognosen. Für Vigorek stehen PV-Anlage, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und Monitoring als abgestimmtes Energiesystem im Vordergrund.

Schwerpunktregion

Basel-Stadt

IWB (Industrielle Werke Basel) bietet neben 14 Rp./kWh Einspeisevergütung auch Contracting-Modelle, bei denen Eigentümer keine Vorabinvestition tragen. Ab 2026 ermöglichen Lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) quartierübergreifende Stromnutzung mit reduzierten Netzgebühren. Das Solarpotenzial der Stadt liegt bei 800 GWh/a – rund 60 % des Strombedarfs. Die Projektsteuerung muss urbane Baustellenlogistik, Denkmalschutzprüfung und LEG-Tauglichkeit vereinen.

Schwerpunktregion

Bern

Der Kanton Bern hat die MuKEn 2014 modular umgesetzt und verfolgt mit der kantonalen Solarinitiative eine der ambitioniertesten Ausbauziele der Schweiz. Neubauten über 300 m² benötigen zwingend eine Solaranlage. Die Koordination mit BKW oder EWB – je nach Netzgebiet – bestimmt Messkonzept, Rückspeiseregelung und Inbetriebnahmeablauf. Das erfordert Projektsteuerung, die beide EVU-Prozesse kennt.