Kernleistung

Jedes Dach ist anders. Unsere Montage auch.

Die Schweiz hat 2024 erstmals die 8-GW-Marke geknackt – 1,8 Gigawatt neuer Solarleistung in einem einzigen Jahr, genug Strom für 2 Millionen Haushalte. Doch hinter dieser Zahl verbergen sich gewaltige Qualitätsunterschiede: Fehlerhafte Modulbefestigung, mangelhafte Erdung und unsaubere Kabelführung gehören laut Branchenexperten zu den häufigsten Mängeln. PV-Montage ist das Zusammenspiel von Dachhaut, Unterkonstruktion, Kabelführung, Sicherheit und einer Übergabe, die auch in zehn Jahren noch nachvollziehbar ist. Vigorek erstellt ein Montagekonzept, bevor das erste Material bestellt wird.

Systemgedanke

Unterkonstruktion nach SIA 261, dokumentierte Durchdringungen, SUVA-konforme Absturzsicherung und eine vollständige Übergabe mit Stringplan, Messprotokoll und Fotodokumentation.

Kein Einheitspreis – jedes Dach ist anders. → Konfigurator für eine individuelle Einschätzung.

Projektprofil

Typischer Einsatz

Einfamilienhäuser mit Anspruch an Ästhetik (Full-Black, Indach), saubere Leitungswege und langfristigen Werterhalt.

Einsatzgebiet

Planung, PV-Montage, Elektrokoordination und Inbetriebnahme in der Deutschschweiz.

Leistungsumfang

Was Sie von uns erwarten können.

Transparenz von der ersten Planung bis zur fertigen Installation. Wir zeigen Ihnen genau, welche Schritte wir übernehmen und worauf es in der Umsetzung ankommt.

01
Leistungsumfang

Was diese Leistung konkret umfasst.

Der Leistungsumfang ist so aufgebaut, dass Dach, Elektro, Nutzung und spätere Erweiterungen nicht auseinanderlaufen. Genau dadurch entsteht eine sauberere Ausführung.

Leistungsumfang

  • Unterkonstruktion passend zu Ziegel-, Blech-, Fassaden- oder Flachdachsystemen – nicht generisch, sondern objektspezifisch nach Windzone (SIA 261), Schneelasten und Gebäudehöhe dimensioniert.
  • Saubere Kabelführung mit dokumentierten Durchdringungen und Schutz der Dachhaut. Jeder Übergang zwischen Dach und Elektro wird fotografiert und protokolliert.
  • Koordination von Gerüst, Absturzsicherung (SUVA-konform), Montagelogistik und objektspezifischen Sicherheitsanforderungen – inklusive Montagekonzept vor Materialbestellung.
  • Fotodokumentation und nachvollziehbare Übergabe: Schema, Stringplan, Datenblätter, Messprotokoll, Fotos – alles für Abnahme, Netzbetreiber und späteren Service.
02
Entscheidungsgrundlage

Woran Eigentümer und Betreiber hier den Unterschied merken.

Diese Leistung wird meist dann relevant, wenn nicht nur das Ergebnis zählt, sondern auch Verantwortung, Nachvollziehbarkeit und ein belastbarer Projektablauf.

Entscheidungsgrundlage

  • Montagekonzept vor Materialbestellung – nicht Improvisation auf dem Dach.
  • Klare Verantwortlichkeiten: Dachdecker, Elektriker, Projektleitung. Kein "Einer-macht-alles".
  • Sicherheitsnachweis (SiNa) nach SN EN 62446-1 durch zertifizierten Fachbetrieb – ab 2 kWp gemäss NIN 2025 Kapitel 7.12 zwingend.
  • DC-Steckverbinder gleicher Hersteller gemäss NIN 2025, Kapitel 7.12.5.2.6 – konsequent, nicht nur bei Neuanlagen.
03
Typische Anwendung

In welchen Projekten diese Leistung besonders sinnvoll wird.

Nicht jedes Gebäude braucht die gleiche Ausführungstiefe. Diese Beispiele zeigen, wann genau diese Leistung den größten Unterschied macht.

Typische Anwendung

  • Einfamilienhäuser mit Anspruch an Ästhetik (Full-Black, Indach), saubere Leitungswege und langfristigen Werterhalt.
  • Sanierungen und Dachsanierungen, bei denen PV-Montage und Dacharbeiten gleichzeitig geplant werden müssen.
  • Gewerbedächer mit komplexer Begehung, mehreren Aufbauten und erhöhtem Dokumentationsbedarf (z. B. für Versicherungen oder Behörden).

Die Gründer

Technische Tiefe. Kaufmännische Struktur.

Zwei Gründer, zwei Kompetenzfelder – eine gemeinsame Überzeugung: Solaranlagen funktionieren langfristig nur, wenn Technik und Businesscase von Anfang an zusammenpassen.

Christian Freiberger

Christian Freiberger

CFA · ehem. KPMG Senior Manager

Gründer · Strategie & Finanzen

Seit 2015 selbständiger Unternehmensberater und Interim Manager – davor Senior Manager bei KPMG. Zuletzt Interim Treasury Manager bei einem Hersteller von Energiespeicherlösungen. Christian bringt die kaufmännische Struktur: Liquiditätsplanung, transparente Kalkulation, kein Projekt ohne belastbaren Businesscase.

CFATreasuryBusinesscase
Marc Hammerschmidt

Marc Hammerschmidt

B.Eng. Maschinenbau

Gründer · Technik & Planung

Marc verantwortet die technische Seite: Planung, Statik, Systemintegration und eine Ausführung, die auch in zehn Jahren noch nachvollziehbar ist. Maschinenbau-Denkweise bedeutet: keine Improvisation, sondern durchdachte Lösungen für jedes Dach.

MaschinenbauSystemplanungStatik

Regionale Expertise

Lokal verankert, schweizweit erfahren.

Jede Region hat ihre eigenen Vorschriften, Fördermodelle und Netzbetreiber. Wir kennen die lokalen Gegebenheiten und begleiten Ihr Projekt passgenau an Ihrem Standort.

Regionaler Fit

Unsere Erfahrung in Ihrer Region.

Egal ob Baubewilligung, kantonale Förderprogramme oder die Anmeldung beim lokalen Netzbetreiber: Eine reibungslose Umsetzung erfordert lokales Wissen. Finden Sie hier spezifische Informationen für Ihren Wohnort.

Regionalseite

Aargau

Der Aargau ist als «Energiekanton» bekannt – mit dem PSI (Paul Scherrer Institut) in Villigen, das an Solartechnologien forscht, und dem PARK INNOVAARE als Innovations-Cluster. AEW Energie AG vergütet Rücklieferungen mit 11.15 Rp./kWh (2025, inkl. HKN). Die hohe Dichte an Industrie- und Gewerbebauten bietet enormes Potenzial für grosse Aufdach-Anlagen. Zusätzlich fördert der Kanton Batteriespeicher mit eigenen Beiträgen.

Regionalseite

Basel-Landschaft

Im Baselbiet konkurrieren EBL und Primeo Energie mit teils deutlich unterschiedlichen Vergütungen (Primeo: 10.5 Rp./kWh + 2.5 Rp. HKN, EBL: marktbasiert ab ~3 Rp.). Das Baselbieter Energiepaket 2026–2030 stellt CHF 51.25 Mio. bereit, mit Bonusbeiträgen für kombinierte Dach-/Fassadensanierungen mit PV. Die sonnigen Lagen im Ergolztal und am Jurasüdfuss liefern Einstrahlungswerte vergleichbar mit der Region Zürich.

Regionalseite

Basel-Stadt

Basel-Stadt verfolgt das ambitionierte Klimaziel Netto-Null bis 2037. Die Solaroffensive macht PV-Anlagen auf Neubauten verpflichtend und weitet die Pflicht schrittweise auf Bestandsbauten aus (15-Jahres-Übergangsperiode). IWB vergütet Einspeisung mit 14 Rp./kWh – einer der höchsten Tarife der Schweiz. Auf dem dichten urbanen Dachbestand zählen jeder Quadratmeter Montagefläche und die Präzision der Ausführung.

Regionalseite

Bern

Bern gehört zu den Kantonen mit der höchsten installierten PV-Leistung pro Kopf. BKW und EWB liefern Rückspeisevergütungen von bis zu 10.96 Rp./kWh (EWB). Im Berner Oberland sorgen Höhenlage und Schneereflexion für bis zu 12 % höhere Wintererträge bei bifazialen Modulen – das stellt besondere Anforderungen an Unterkonstruktion und Lastverteilung auf alpinen Dächern.